Der Weg um die Erde (Stand April 2021)

 

 

 

 

Der Weg um die Erde (Stand April 2019)

 

 

 

 

Der Weg um die Erde (1.Plan)

 

Plan der Route / Stand April 2018 (... und es kam dann doch anders ...)

 

Der Reiseroute (Stand April 2021)

 

Der Plan der Reiseroute hat sich ziemlich verändert. Die die Zeit vergeht. Der Wüstenfuchs wartet pandemiebedingt seit 1 Jahr in Magadan.

Der Plan ist derzeit, von Magadan nach Wladiwostok und von dort nach Mexiko zu verschiffen. Wahrscheinlich derzeit nur über Südkorea möglich.

Kanada und USA habe ich komplett gestrichen. Hauptzuiel ist, einfach einmal Mexiko zu erreichen.

Es gibt Alternativszenarien, die allerdings meinerseits nicht angestrebt werden. (Diese Entscheidungen sind sehr von der Möglichkeit des legalen Aufenthaltes vom Wüstenfuchs in Russland abhängig!).

Vorteil ist, dass Russland direkt an die EU grenzt und somit auch gänzlich neue Möglichkeiten entstehen könnten.

Die Reiseroute (Stand April 2020)

 

Die primär nicht geplante Sibiriendurchquerung im Winter (Jänner bis April 2020) hat zusätzlich eine Routenveränderung ergeben.

Von Irkutsk über den Baikalsee nach Yakutzk bis nach Magadan. Der ursprüngliche Plan wäre der direkte Weg nach Wladiostok gewesen.

Die Hafenstadt im Süden Russlands steht nach wie vor am Plan. Dorthin von Magadan entweder per Schiff doirekt oder über Land 5000 Kilometer zurück über Yakutzk nach Wladiwostok.

(Plan der Weiterfahrt Juli 2020)

 

Der weitere Routenplan ab Jänner 2020 (Stand Juni 2019)

 

Seit Juni 2019  ist der Wüstenfuchs in Irkutzk am russischen Baikalsee "eingesommert". Zwischen Jänner und März 2020 geht es dann weiter über den gefrorenen Baikalsee Richtung Osten nach Wladiwostok, von wo aus nach Kanada im Container verschifft werden soll.

 

Die Reiseroute (Stand April 2019)

 

... und so schaut´s jetzt im April 2019 aus ...

Pamirhighway in Tadschikistan wurde doch in Angriff genommen. Weiter dann  über Usbekistan, Turkmenistan, Iran, Pakistan, Indien, Nepal (April 2019), China, Mongolei und Russland (bis Juni 2019).

 

Die Reiseroute im Überblick (Stand April 2018)

 

Eine geeignete Route um die Erde festzulegen, birgt eine gewisse Herausforderung in sich. Auch der persönliche Reisestil und der eigentliche Reisezweck spielen eine gewisse Rolle. Allerdings, und dies scheint mir das Wesentliche hinsichtlich der Planung zu sein, die länderspezifischen Einreisebestimmungen und die natürlichen Barrieren der Meere schaffen doch immer wieder Unsicherheiten bis hin zum Unüberwindbaren. Deshalb gibt es seit Kurzem eine neue Route in meinem Kopf, die mich immer mehr begeistert, und ganz anders als in den letzten Monaten gedacht, eine unerwartete neue Linienführung zeigt.

Einmal raus aus der EU ist nach wie vor St. Petersburg der erste wirkliche Wendepunkt und gleich danach Moskau. Von dort wird es ein Stück weiter durch Russland gehen, allerdings relativ bald, anders als ursprünglich gedacht, "abgezweigt" nach Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan. Nach einer sehr kurzen, aber wahrscheinlich sehr teuren Fahrt durch China (nur 4 Tage), wird nachder Einreise nach Pakistan weiters Indien angesteuert. Der Umweg über China ist lediglich dem notwendigen Sicherheitsdenken, welches einer durchaus mögliche Querung von Afghanistan nicht entgegen kommen würde, geschuldet.

Indien wird sicherlich intensiver allerdings vorwiegend nur im Norden bereist, ein paar Ideen gibt es dazu. In Abhängigkeit von Zeit und Wetter wird Nepal mehr oder weniger intensiv durchörtert und schließlich wiederum China, diesmal etwas länger in 22 Tagen durchquert. Tibet darf einfach nicht fehlen und trotz behördlicher Begleitung durch einen Guide, wird China sicherlich einige Erlebnisse bis zur Grenze der Mongolei Richtung Norden bieten. Nach der Mongolei wird Russland wiederum  auf der Liste stehen und der Weg bis nach Wladiwostok führen.

Von dort wäre eine Verschiffung nach Südkorea und weiter eine Verschiffung in die USA angedacht, obwohl ich doch eine neuerliche Bereisung der USA in meinen Vorträgen beinahe kategorisch ausgeschlossen hatte. Aber so sieht man eben, wie sich alles ändern kann.

Damit sollte das erste Jahr routentechnisch vorgezeichnet sein. Nun wird allerdings einmal genauer erkundet, ob meine Routenwahl auch tatsächlich machbar ist.

Der weitere Weg durch USA bzw. dann Mittel- und Südamerika ist ein nicht ganz unbekannter. Umso mehr wird an einer interessanten route gebastelt und rechtzeitig hier zur Besichtigung gelangen.

Nach Südamerika wird es sicherlich wieder besonders spannend und je nach Gesamtsituation, lettztlich auch in Bezug auf  die monetäre Situation entweder gleich nach Europa oder in den Norden Afrikas verschifft, oder, ..... aber diese Idee steht noch auf einem ganz anderen Blatt.