Der Weg um die Erde

Plan der Route / Stand April 2018

 

Die Reiseroute im Überblick

 

Eine geeignete Route um die Erde festzulegen, birgt eine gewisse Herausforderung in sich. Auch der persönliche Reisestil und der eigentliche Reisezweck spielen eine gewisse Rolle. Allerdings, und dies scheint mir das Wesentliche hinsichtlich der Planung zu sein, die länderspezifischen Einreisebestimmungen und die natürlichen Barrieren der Meere schaffen doch immer wieder Unsicherheiten bis hin zum Unüberwindbaren. Deshalb gibt es seit Kurzem eine neue Route in meinem Kopf, die mich immer mehr begeistert, und ganz anders als in den letzten Monaten gedacht, eine unerwartete neue Linienführung zeigt.

Einmal raus aus der EU ist nach wie vor St. Petersburg der erste wirkliche Wendepunkt und gleich danach Moskau. Von dort wird es ein Stück weiter durch Russland gehen, allerdings relativ bald, anders als ursprünglich gedacht, "abgezweigt" nach Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan und Kirgistan. Nach einer sehr kurzen, aber wahrscheinlich sehr teuren Fahrt durch China (nur 4 Tage), wird nachder Einreise nach Pakistan weiters Indien angesteuert. Der Umweg über China ist lediglich dem notwendigen Sicherheitsdenken, welches einer durchaus mögliche Querung von Afghanistan nicht entgegen kommen würde, geschuldet.

Indien wird sicherlich intensiver allerdings vorwiegend nur im Norden bereist, ein paar Ideen gibt es dazu. In Abhängigkeit von Zeit und Wetter wird Nepal mehr oder weniger intensiv durchörtert und schließlich wiederum China, diesmal etwas länger in 22 Tagen durchquert. Tibet darf einfach nicht fehlen und trotz behördlicher Begleitung durch einen Guide, wird China sicherlich einige Erlebnisse bis zur Grenze der Mongolei Richtung Norden bieten. Nach der Mongolei wird Russland wiederum  auf der Liste stehen und der Weg bis nach Wladiwostok führen.

Von dort wäre eine Verschiffung nach Südkorea und weiter eine Verschiffung in die USA angedacht, obwohl ich doch eine neuerliche Bereisung der USA in meinen Vorträgen beinahe kategorisch ausgeschlossen hatte. Aber so sieht man eben, wie sich alles ändern kann.

Damit sollte das erste Jahr routentechnisch vorgezeichnet sein. Nun wird allerdings einmal genauer erkundet, ob meine Routenwahl auch tatsächlich machbar ist.

Der weitere Weg durch USA bzw. dann Mittel- und Südamerika ist ein nicht ganz unbekannter. Umso mehr wird an einer interessanten route gebastelt und rechtzeitig hier zur Besichtigung gelangen.

Nach Südamerika wird es sicherlich wieder besonders spannend und je nach Gesamtsituation, lettztlich auch in Bezug auf  die monetäre Situation entweder gleich nach Europa oder in den Norden Afrikas verschifft, oder, ..... aber diese Idee steht noch auf einem ganz anderen Blatt.