IN ÖSTERREICH (April 20 bis ..??..)

 

Reisestatus Quo mit 3.12.2020

GEDANKEN ZUHAUSE

Es ist derzeit leider weiterhin keine Planung möglich. Der Wüstenfuchs steht bereits seit 8 Monaten in Magadan. Der Winter hat dort schon Einzug gehalten. Aber es geht ihm gut. Wie es bei mir nun reisetechnisch weitergeht, wissen maximal die Götter.
Am meisten Sorgen bereitet mir aber das politische Theater in Europa und speziell in Österreich. Nicht dass der Gefahr der Pandemie keine ausreichende Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte oder dass grundlegend Impfungen abzulehnen wären, doch bei dieser Vorstellung der Politiker und Aussagen mancher sogenannter Experten, nämlich auch solcher, die eine ziemliche Wissenskonzentration aufzuweisen scheinen, sollte man sich schon die Frage stellen, was sie im Schilde führen. Nein, nein, keine Weltverschwörung, aber man wird sich wohl auch kritische Fragen stellen dürfen. Aber es hat System, dass Fakten ignoriert, Zahlen zum Zweck der sogenannten Plausibilisierung gebogen und öffentlicherechtliche Medien in Mantramanier Aussagen, ob sie stimmen oder nicht, wiederholen, bis Angst ausreichend geschürt, die Kritiker mundtot gemacht, und der Schwarm in die gewünschte Richtung gelenkt worden ist. Die Muster sind ewig dieselben, die Dummheit einer Masse wird manipulativ ausgenützt, die Angst sowieso, und die Politmarionetten merken nicht, dass sie selbst an den Fäden hängen und gleichzeitig von Freiheit sprechen. Es geht nicht darum, dass man nichts glauben soll, sondern nur darum, dass man das Hinterfragen nicht vernachlässigen sollte.
Es liegt mir fern anderen zu sagen, was sie zu tun oder wie sie es zu machen hätten, aber schaut einfach genauer hin und stellt die richtigen Fragen. Und die wichtigste aller Fragen: Warum werden die richtigen Fragen selten beantwortet?
Damit möchte ich den Status Quo nicht viel mehr dokumentieren. Vielleicht noch eines: Überlegen Sie einfach ob das, was Ihnen "verordnet" wird, für Sie persönlich gut ist, bzw. vernünftig erscheint.
Auch wenn ich zweifelsohne nicht alle Perspektiven der Theaterfacetten erkennen kann, so warnt mich doch der Hausverstand, der sich auf Reisen zwangsläufig verfeinert und sensibilisiert hat. Es hat sich auch gezeigt, dass die eigenen Resilienzen vielfältiger sind als man denkt und Krisen nicht immer das sind, was andere außen auf die Verpackung geschrieben haben. Einfach darüber mal nachdenken.
Langsam fehlt mir das Reisen.

 

 

Reisestatus Quo mit 7.11.2020

 

Reisepläne: derzeit sinnlos.stopp.
Reiseträume: bleiben Träume.stopp.
Zukunft: ungewiß.stopp.

Magadan: schon wieder Winter , Minus 15°C.stopp.

Wüstenfuchs: gehts gut.stopp.Wüstenfuchszollpapier bis 31.3.2021 gültig.stopp.
Covid19: Test negativ.stopp.
Quarantäne: lauft.stopp
Vorträge: alle abgesagt.stopp.
nächster Vortrag: 3.12. in Salzburg.stopp

 

 

Reisestatus Quo mit 1.10.2020

 

... also was den Reisefortschritt meinerseits betrifft heißt es einfach nur: "Bitte warten". Damit ist alles gesagt.

Ich beobachte die Weltlage und natürlich auch die Österreichsituation und denk mir meinen Teil. Nein nein, ich bin kein Coronaleugner oder Weltverschwörer, aber bitte den Hausverstand darf man schon noch einsetzen.

Denkt einfach einmal ganz logisch nach, was gerade passiert. Also, wenn ich in "dieser" Regierung säße, würde ich an deren Stelle genau das machen, was die jetzt tun. Mit Angst und dem orientierten Staatsfunk lenkt man den Schwarm und vor allem vom selbstverursachten Chaos ganz gut ab. Bin gespannt auf LD2, die Schuldigen sind längst gefunden, das Ischgler Bauernopfer ist zudem dienlich,  die Ausreden bereits vorbereitet, der Hausverstand ausgeredet, die Kohle gedruckt, und  alles lässt sich durch "Freund Covid" rechtfertigen. Was kann aus Sicht mancher (Regierungen) Besseres passieren? Bitte einfach a bisserl genauer hinschauen und horchen, die Muster sind meist sehr ähnlich. Der größte Fehler, der gerade gemacht wird ist, dass die falschen Ziele gesetzt sind. So wird das Problem leider nicht gelöst, sondern maximal ersetzt durch ein anderes, vielleicht noch größeres. Schau einfach hin und Du wirst genau das bemerken. Doch hoffe ich sehr, dass ich falsch liege.

Bin gespannt liebes Tagebuch, was es noch alles zu berichten gibt.

 

 

Reisestatus Quo mit 1.9.2020

 

.. relativ völlige Unklarheit, wie es weiter gehen wird. Was ich gerne möchte und was tatsächlich derzeit möglich erscheint, deckt sich nicht unbedingt optimal. Es bleibt nur eines, nämlich "Abwarten".

Lediglich der Faktor des Abenteuers nimmt mit steigender Ungewissheit deutlich zu. Trotzdem treffe ich bereits in mehrere Richtungen Vorbereitungen gerade auf das hinaus, nicht zu wissen was kommt. Ein gewisses Unwohlsein kann ich aber doch nicht verhehlen. Obwohl es uns allen eh recht gut geht und wir, ich, von Glück sprechen können, dass wir in Österreich leben, so habe ich doch gewissermaßen Bedenken, wenn ich mir das politische Handeln bei uns aber auch das Verhalten der Menschen weltweit ansehe. Menschen, die Zweifel an Systemen und politischem Handeln oder eine etwas andere Meinung haben werden sehr schnell pauschal in ein Eck gestellt. Das gefällt mir nicht, egal, welche Meinung jemand hat. Das statistische Zahlenspiel geht immer weiter, so gedreht und ausgelegt, dass beinahe jeder Recht und Unrecht zu gleich hat. Nichts ist mehr greifbar, die deutsche Sprache wird oportunistisch durch den Fleischwolf gedreht und passend für die wankelnde Argumentation so ausgelegt, wie es gerade passt. Ich bin keiner, der den Teufel an die Wand malen will, aber seltsam ist es schon derzeit. Ich fühle mich nicht wirklich wohl. Mit zweierlei Maß gemessen, Äpfel mit Birnen verglichen, das Wort im Munde des anderen umgedreht. Abwarten wird wohl derzeit das Beste sein. Hoffentlich täuscht mich mein augenblickliches Gefühl.

... und im Kopf bin ich längst wieder auf Reisen ;-)

 

Reisestatus Quo mit 1.8.2020

 

 ... es schaut nicht gut aus! Die Weltlage scheint sich wieder zu verschärfen. Die Unsicherheiten häufen sich oder vielmehr, Unsicherheit wird zusätzlich geschürt. Erstmals sehe ich derzeit kein Licht am Ende des Tunnels, was das Weiterreisen betrifft. Wäre es einmal gschafft irgendwie wieder nach Russland zu kommen, den Pinz nach Vladivostok zu bringen und verschiffungsbereit zu machen, stehen auch schon die nächsten Fragen an, denn eine Verschiffung nach Mexiko scheint dann ein noch größeres Lotteriespiel zu sein. Aus heutiger Sicht gehen mir nun auch schon etwaige Lösungsideen aus. Doch eines ist fix : ... mit einem Herbst in Russland, jedenfalls 2020, kann ich mal nicht rechnen.

 

Reisestatus Quo mit 1.7.2020

 

 ... die Umsetzung des Plans, in einem Monat nach Magadan zu reisen, um von dort den Wüstenfuchs nach Vladivostok zu bringen, ist mehr als fraglich. Langsam entsteht in meinem Kopf der Gedanke, sich auf einen zweiten Winter in Sibirien einzustellen. Ohne Zweifel alles andere als eine von mir jemals angedachte Eventualität. Man wird sehen, was passiert.

 

 

01.06.2020

ÖSTERREICH ... "PERLE WEISSENSEE"

 

... wohl meine Lieblingsregion in Österreich!

 

NEWS VOM JUNI 2020

Die ersten Vorträge in Österreich sind bereits für den Juli angesetzt.

Langsam kommt die Planung der Fortsetzung der Weltumrundung wieder in die Gänge. Angedacht ist, zuerst einmal im August nach Magadan zu fliegen und von dort den Pinzgauer nach Vladivostok zu bringen. Dort muss dann die Verschiffung nach Mexiko organisiert werden. Die grundlegenden Infos liegen vor. Kontakte mit Verschiffungsagenten, mit den Zollbehörden, mit der österreichischen Botschaft in Moskau und mit Einheimischen, die auf den Wüstenfuchs aufpassen, sind alle warmgehalten.

 

15.05.2020

Österreich - Corona Gedanken

 

... es ist wahrlich nicht leicht für die Politiker, die Entscheidungen treffen müssen, und mir ist bewusst, dass nicht alles richtig gemacht werden kann, und auch, dass alles im Nachhinein einfacher aussieht, und der gegenwärtige Konjunktiv der Feind der im vergangenen Augenblick getroffenen Entscheidung ist, ABER...

 

 ... Inhalte werden gedreht, gewendet, umgefärbt und wiedergekäut, relativiert bis alle Klarheiten wohl restlos beseitigt sind und sich ein einheitsbreiähnlicher Glaubensstand  bei der Bevölkerung entwickelt hat. Keiner kennt sich tatsächlich mehr aus, kaum etwas Neues wird ans Tageslicht gebracht, Resignation und Frust sind bei den Menschen spürbar am Vormarsch, Verärgerung über das Theater, das uns von den Politmarionetten mit medialer Werbeunterstützung des Staatsfunks vorgespielt wird. Alle sind gleich, nur manche sind wie immer gleicher. Der Versuch der Gleichschaltung ohne Differenzierung durch bedenkliche Verordnungen, die unerklärliche Vermehrung der fremd- und selbsternannten Experten, die Fakten unauffällig weglassen und Statistiken ohne rot zu werden ihren Aussagen verbal angleichen.
Eine Art der Propaganda,an der nicht alles falsch und unlogisch ist und es extrem schwierig macht, argumentativ wirksam entgegenzutreten. Glaube wird als Wissen dargestellt. Meinungsfreiheit mit Pressefreiheit gleichgesetzt. Konklusionen gnadenlos als Prämissen dargestellt. Gefärbte Statistiken als Faktencheck getarnt. Unausgesprochene Motive werden im großen Ziel versteckt, Taktik und Strategie bleiben beinahe unerwähnt, und somit sind viele Entscheidungen im Augenblick nicht nachvollziehbar, geschweige denn der Logik nach verständlich. Hohe relative Prozentangaben werden absoluten Zahlen medienwirksam vorgezogen. Logischer Hausverstand und Selbstverantwortung gekonnt "abtrainiert". Schnelles Denken wird provoziert und langsames Nachdenken unterbunden. Unterschwellige Wertungen als Feedback benannt. Einzelereignisse und medienzentrale Erzählungen Dritter als die "wahre" Realität statistisch hochgerechnet. "Kurz" gesagt, unreife Apfel und faule Birnen werden Dir mit psychologischen Marketingtricks als schmackhafte Zwetschken verkauft.

... und das Traurige ... auch wenn noch so offensichtlich geschwindelt, getrickst und auch gelogen wird ... die Kritiker werden in die "richtigen" Ecken gestellt, als lächerlich abgetan, und in absurder Weise Gruppen zugeordnet, die tatsächlich mit ihren Theorien fragwürdig sind. Damit sind die, die sich über den Mainstream hinsaus Gedanken machen abgestempelt. Die Masse wird gelenkt und läßt sich leneken, weil sie es nicht merkt. Mir ist vollkommen bewusst, dass für die, die einen Staat aufgrund demokratischer Wahlen letztlich nicht basisdemokratisch führen können, dieses Unterfangen keineinfaches ist. Ich habe nur einige Bedenken, um nicht zu sagen etwas Angst, weil Menschen derart  unauffällig gelenkt und letztlich manipuliert werden können von verhältnismäßig sehr wenigen anderen Menschen, die wiederum selber nur Marionettenin im Pyramidenspiel sind. Ich bin mir sicher, die obersten an der Spitze dieser pyramide, also die eigentlichen Spieler kennt kaum jemand, doch sind sie allen wahrscheinlich bewusst. Es sind dies die Gier, der Egoismus und die Lüge in der Maskarade einer relativen, heilen Welt.

 

 

 

01.05.2020

Österreich - aktueller Reisestatus mit Mai

Die Vorträge sind alle auf den Herbst verschoben.

Die Fortsetzung der Weltumrundung steht derzeit etwas in den Sternen.

Mehrere Varianten in Abhängigkeit der Weltentwicklung sind denkbar. Das Abenteuer ist noch lange nicht beendet. Die nächste Herausforderung ist vorerst, per Flugzeug wieder ins russische Magadan zu kommen und von dort den Wüstenfuchs nach Vladivostok zu bringen. Derzeit entwickelt sich gerade die Idee der Verschiffung direkt nach Mexiko, anstatt nach Kanada. Das würde einiges vereinfachen und zeitlich wäre ich wieder in die Nähe des Urplanes, auch wenn die Verschiffung erst gegen Ende des Jahres erfolgen sollte.

 

 

22.04.2020

Österreich - Quarantäne Ende

 

Die 14 Tage der mir vorgeschriebenen Quarantäne sind vorbei. Ich hatte ja ein wahrlich schweres Los gezogen und musste glatt an einem der schönsten Orte Österreichs die Zeit "absitzen", nämlich am Kärntner Weissensee. Besser geht es kaum, würde ich einmal sagen, quasi Hausarerest im Paradies. Alles verlief planmässig und der menschliche Kontakt war vorschriftsmäßig bis auf Null reduziert worden.
Somit hatte ich nun die Gelegenheit, die gesamte Krisensituation quasi "erste Reihe fussfrei" beobachten zu können und in ettlichen Telefonaten war "die Krise" natürlich Thema. Auch in Medien, welcher Art auch immer, war bzw. ist das Thema permanent im Mittelpunkt und ganz ehrlich gesagt, ich habe dieses Theater, bei allem Verständnis für Schutz und Sicherheit, so derartig satt, dass eigentlich weitere Gedanken beinahe einen Hautausschlag verursachen, wenn man den Fernseher aufdreht, und die "Informationswiederkäuung", man könnte durchaus das Wort "Manipulation" in diesem Zusammenhang ebenso verwenden, stattfindet.

 

 

 

08.04.2020

Österreich ... "Zwangspause Daheim"

 

Die weltweite Viruskrise hat mich nach Hause, nach Österreich, gespült und hält mich hier vorläufig fest. Neue Pläne entstehen, bleiben aber fiktiv. Neue Varianten werden angedacht, das Abenteuer der Weltumrundung geht sicher weiter, doch in welcher Form, wohin und vor allem wann wieder, ist fraglich. Die Vorträge für April, Mai und Juni sind alle gestrichen worden und auf September, Oktober und November verschoben. Hoffentlich kommen diese zustande, denn so wie derzeit mit "der Krise" umgegenagen wird, steht alles auf wackligen Beinen.

Nun sind einmal 14 Tage Quarantäne vorgeschrieben. "Unglücklicherweise" muss ich das in Kärnten am Weissensee tun, da alle Salzburger Wohnmöglichkeiten besetzt sind. Es gibt wahrlich Schlimmeres.