Aktueller Reisestatus & Livetracking

20.03.2026

März 2026 "Last News"

 

Grüß Euch,

 der Countdown rennt, in genau drei Wochen geht es los, und erwartungsgemäß wird es wieder eng werden, um alles unter einen Hut zu bekommen. Die letzten Vorträge in dieser Woche haben mich noch durch Deutschland touren lassen. Wiesbaden, Nürnberg, Regensburg und Augsburg, in den jeweiligen Filialen von Globetrotter standen am Plan und erstaunlicherweise ging es diesmal auch relativ pünktlich mit dem Zug zu.

Die nächsten Wochen ist jetzt noch einiges zu erledigen, aber glücklicherweise ist im Prinzip alles eh gut am Laufen. Wie bereits schon früher erwähnt, geht es am 10.April Richtung Peru los, genauer gesagt nach Cusco, wo der Wüstenfuchs auf mich wartet. Die Reiseabenteuerlust setzt bereits jetzt schon ein und ich freu mich riesig auf die nächste, die 8. Etappe.

Peru hat vieles zu bieten, und eine echter Vorteil diesmal ist vielleicht, dass ich schon vor 13 Jahren durch Peru reiste und nun ganz gezielt noch besonders coole Plätze anlaufen kann, die ich zwar teilweise schon kenne, doch gerade deshalb lassen sich spezielle Plätze "energetisch" und fotografisch noch gezielter nutzen. Freilich wird sich in den letzten !0 Jahren einiges auch verändert haben, doch manches wird vielleicht noch besser werden als damals - ich darf gespannt sein. 

So sind jetzt die nächsten Tage mitunter auch davon geprägt, sich tatsächlich vorzuüberlegen, wie die Route gehen wird, aber letztlich werde ich das wie immer erst vorort endgültig entscheiden, denn viele Faktoren spielen da eine Rolle, bis hin zu den jahreszeitlichen Bedingungen.

Vor allem wird die Zeit eine besondere Stellung einnehmen, denn eigentlich ist geplant, bis an die Norküste von Kolumbien zu kommen und dort den Pinz zu parken, doch alles deutet auf eine Planänderung bereits jetzt hin, dies primär in Abhängigkeit, wo und wie lange ich den Pinz in weiterer Folge in den Ländern parken kann und das möglichst auf legalem Wege. Denn die üblichen drei Monate werden auch nächstes Mal zu wenig sein. So gibt es derzeit einmal eine Option in Ecuador. Es wird sich zeigen, was sich noch auftut. 

Fest steht: Es werden jedenfalls drei intensive Monate  und der Erlebnisfaktor wird sicherlich nicht gering ausfallen.

Man wird sehen. Melde mich sicher vor der Abfahrt nochmals wieder.

LG Friedl

 

 

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Gruß, Friedl

 

 

 

https://www.instagram.com/aroundtheearth.world/

 

Hier in bei INSTAGRAM (aroundtheearth.world) kann man den wesentlichen Verlauf des Projektes und sozusagen den Status Quo erfahren. Wichtig ist mir dort nicht permanent jeden "Furz" zu berichten, sondern eine gewisse Verbindung zu den Daheimgebliebenen sowie zu anderen Reisenden aufrechtzuerhalten. Wer es noch direkter haben möchte, Infos braucht oder einfach nur wissen möchte wie es mir geht, kann mich, so ich Internet gerade zur Verfügung habe, unter plus436762467472sieben auch auf WHATSAPP telefonisch erreichen.

(... wieder AKITIV von April bis August 2026 !)

 

Das Projekt

"UM DE ERDE"

 

Primär handelt es sich um die Dokumentation eines Reiseabenteuers einmal rund um die Erde. Dies soll sich allerdings nicht bis ins letzte Detail erstrecken, sondern hier auf dieser Seite lediglich den Status Quo der Reise festhalten.
Das Projekt "UM DIE ERDE" hatte seinen ursprünglichen Beginn im Juli 2018 und sollte innerhalb von 4 Jahre abgeschlossen sein und bis dahin zusammen mit dem "Wüstenfuchs", ein STEYR-PUCH PINZGAUER 6x6, einmal um den Globus geführt haben.
Doch – wie so oft im Leben – ist alles ganz anders gekommen.  
Mit April 2020 fand das Reiseprojekt damals gerade in Magadan im fernen Osten Russlands, ein relativ abruptes und scheinbares Ende und eine Rückkehr nach Österreich ohne den Wüstenfuchs wurde notwendig.
Der Pinzgauer mußte in Russland zurückbleiben und der ursprüngliche Plan, nämlich von Magadan dann nach Wladiwostok zu fahren und von dort nach Mexiko zu verschiffen, musste vorläufig begraben werden. Der Wüstenfuchs blieb somit bis August 2021 in Magadan in einer Garage zurück und ich konnte dann erst aufgrund der gelockerten Weltumstände nach Russland fliegen, um den Wüstenfuchs heimzuholen. Die Rückfahrt nach Salzburg durch ganz Russland in 59 Tagen erwies sich als eigenes Projekt im Gesamtprojekt und in der Nachschau betrachtet scheint mir die derzeitige Situation nicht als die schlechteste. Nach nunmehr 55.000 Kilometern und einem Aufenthalt in Österreich von Oktober 2021 bis November 2022 stehen wir, also der Wüstenfuchs und ich wieder am Start.

Der Plan: Ab November 2022 wird sich er Wüstenfuchs in Südamerika befinden und ich werde zeitweise bei ihm sein und mich Stück für Stück die nächsten 2 bis 4 Jahre bis nach Mexiko hocharbeiten.Geplant wäre eine Verschiffung nach Wladiwostok zu bewerkstelligen, doch dies hängt natürlich von der Weltsituation ab. 
Aktuell sind mittlerweile nun drei Etappen in Südamerika geschafft. Zuerst, nach der Verschiffung von Europa nach Montevideo in Uruguay Ende 2022, quer über den Kontinent nach Westen bis zur chilenischen Pazifikküste. Im Kern wurden die Zentralen Anden Argentiniens bereist.

Der zweite Abschnitt  in Südamerika führte uns Ende 2023 nach Patagonien und Feuerland, quasi von Mendoza bis Ushuaia und retour. Und die dritte Wegstrecke, die mit Mitte Dezember 2024 abgeschlossen sein wird, führte kreuz und quer durch Bolivien. Dies ist nun (Ende Nov.2024) der Status Quo des Erdumrundungsprojektes.

Der Weitere Plan: Ab Juli 2025 geht es vom Norden Argentiniens aus nochmals durch Bolivien und Peru, dies scheint einmal recht fix zu sein. Der grobe Plan steht insofern, als dass ich gerne 2027 spätestens in Mexiko sein möchte und von dort nach Russland verschiffen möchte, freilich in Abhängigkeit der Weltsituation.spätestens 2028 würde ich gerne wieder in Europa ankommen. Aber das ist noch ein breiter Weg.

 

Ein Interview am Start des Projektes (Juli 2018)

"Der Wüstenfuchs"

Der "Wüstenfuchs", ein 6x6 Steyr-Puch Pinzgauer 718T, Baujahr 1990, ist mein Kumpan bei diesem Reiseprojekt . Mit ihm soll es einmal um die Erde gehen. Ein "echter Partner" ohne Elektronik, mechanisch roh, eigentlich unverwüstlich und optimal, um "unplugged" unterwegs zu sein - auf einem Weg, der sicherlich abseits des Üblichen, und vorallem weit weg vom Mainstream unserer Gesellschaft verlaufen wird.

 

Sponsoren und Unterstützer